Erlanger Hütte – Tirol

von Dienstag, 7.9. bis Donnerstag 9.9.2010

 

 

Teilnehmer am 8.9. zum Fundusfeiler: Stefan, Helga, Rosi, Horst, Ulrike, Margit, Klaus

Teilnehmer am 8.9. in der näheren Umgebung der Erlanger Hütte: Hannes, Doris

Die Erlanger Hütte ist der höchste Außenposten von Erlangen in einer Höhe von 2.451 m und Ausgangspunkt für weitere Bergtouren in den hochalpinen Bereich der Ötztaler Alpen. Neunzehn Querbeetler vom Erlanger Alpenverein erreichten gemeinsam am 7.9.2010 die Erlanger Hütte. Am nächsten Tag gab es wahlweise 2 große Tagestouren. Klaus entschied sich für die Gruppe von Stefan mit der Besteigung des Fundusfeilers mit 3.079 m in einer Gehzeit von ca. 9 Stunden hin und zurück. Bis auf ein paar längere Regenschauer meinte es das Wetter mit uns ganz gut. Ab ca. 2700 m lag noch erhebliche Reste von Alt- und Neuschnee aus den letzten Tagen und Wochen. Im sulzigen Tiefschnee erreichte die kleine Gruppe die Feilerscharte auf 2926 m. Von hier aus führte ein Steig zum Gipfelkreuz. Wir hatten Glück. Der Wind drückte die Wolken und Nebelschwaden beseite und während unserer gesamten Gipfelrast wurden wir  mit Sonne und Fernsicht belohnt. Einfach toll!

Am nächsten Tag in der Früh die Überraschung. Ca. 15 cm Neuschnee. Der geplante Abstieg über den Forchheimer Weg war unter diesen Voraussetzungen nicht zu begehen. Wir mußten den gleichen Weg wie beim Aufstieg über die Gehsteigalm zurücklaufen.

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